Erfolgreicher Saisonauftakt: Maxis siegen auswärts gegen HAPI


Spielbericht

24.09.2014 - Volker Tschirch.


Verkaufsoffener Sonntag in Schleswig-Holstein - verschlossene Halle in Halstenbek. Eine hübsche Gelegenheit also, bei strahlendem Sonnenschein Urlaubserinnerungen zu 'Alassio, Italien' auszutauschen. Dort hatten erst kürzlich einige BSV-Maxis gemeinsam mit den  HAPI-Senioren das TEAM HAMBURG gebildet und dieses beliebte over40-Turnier bestritten. Eine gelöste, gewohnt freundschaftliche Stimmung vor dem Spiel. Da störte dann fast der Mann mit dem Schlüssel, der sich doch immerhin eine halbe Stunde vor Spielbeginn von der Schnäppchenjagd im Einkaufsparadies Halstenbek losgesagt hatte, um die Jagd nach Körben zu ermöglichen.

Wer nun ein Freundschaftsspiel gegen die BG Halstenbek / Pinneberg erwartete, wurde enttäuscht. Von unseren neun Spielern teilten wenige die Erfahrung Alassio, alle aber die Niederlage gegen HAPI beim Benefiz-Turnier dort kurz vor Saisonbeginn. Wir wollten es diesmal besser machen und starten temporeich ins 1. Viertel. HAPI hatte mit dieser schnellen Führung der Gäste aus Bramfeld nicht gerechnet, die volle Aufmerksamkeit galt unserem Center Esref, doch es punkteten alle eingesetzten Spieler in diesem 1. Viertel, das mit 7 zu 19 endete.

Unsere Defensearbeit war deutlich stärker als in den vorangegangenen Spielen, die Manndeckung ließ so deutlich weniger Treffer der Gegner zu. Die routinierten Schützen bei HAPI kamen nicht voll zum Zug, die Unzufriedenheit mit dem Spielverlauf war schon im 2. Viertel deutlich bei unseren Gastgebern zu sehen und zu hören.

In dem recht körperbetonten Spiel hatten die Schiris alle Hände voll zu tun (17 Fouls HAPI / 20 Fouls BSV), auf beiden Seiten gab es Zweifel an der einen oder anderen Entscheidung, die dann nach alter Väter Sitte diskutiert wurde. Insbesondere im 3. Viertel wurde das Spiel durch die zahlreichen Fouls und daraus resultierenden Freiwürfe ein wenig zäh. Insgesamt nahmen wir im Spiel 19 (!) Mal Aufstellung zu Freiwürfen, BSV-Maxis diesmal mit einer Trefferquote von 50 Prozent - der Trend stimmt...

Mit einigen Fastbreaks und einem im Großen und Ganzen gutem Spielaufbau in der Offense konnten wir den Vorsprung nach und nach ausbauen. "Schützenkönige" wurden Horacio und Jawad mit jeweils 14 Punkten, an Jawad war diesmal - wo es sich lohnte - auch in der Defense kein Vorbeikommen. Playmaker Hassan steuerte 12 Punkte, Esref 11 teilweise hart erkämpfte Punkte bei. Foulbelastet jubelt er seine Mitspieler von außen zum verdienten Sieg. Gutes Teamspiel, wenige Alleingänge, starke Defense, super Ergebnis: so kann die Saison weitergehen. --- Und beim Bier nach dem Spiel waren die Gemüter schnell abgekühlt, die sinnbildlich italienische Gelassenheit zwischen den beiden Teams wieder hergestellt. Ein Dank geht an Gabi B. für den Einsatz im Kampfgericht!

Stats

1. Viertel:  7:19 / 2. Viertel: 12:15 /3. Viertel:  9:17 /4. Viertel: 15:14 /Endstand: 43:65

Punkte: Horacio 14, Jawad 14, Hassan 12, Esref 11, Rodolfo 6, Volker 4, Matthias 2, Ulises 2, Shu ./.

Zwei Bramfelder beim Bundesjugendlager 2014

Große Ehre für Vincent Beckmann und Jun-Ho Czajkowski!

Beim diesjährigen Bundesjugendlager in Heidelberg, der ersten Sichtung für die Jugend-Nationalmannschaft, vertreten zwei Bramfelder Norddeutschlands Farben. Mit der Teilnahme wird die hervorragende Jugendarbeit des Bramfelder SV bestätigt.

 

Als zwei von insgesamt 96 Jungen des Jahrgangs 2000 aus ganz Deutschland präsentieren sie vier Tage lang sich vor den Augen der Bundestrainer. Dabei durchlaufen die Hamburger Meister der letzten M14-Saison einen Athletiktest, trainieren eine Einheit mit den Bundestrainern und spielen gegen sieben weitere Verbände um die Deutsche Meisterschaft. Bei erfolgreicher Nominierung würden sie in die Fußstapfen von Lennard und Finn treten, die letztes Jahr gesichtet wurden.

 

Der Bramfelder SV beglückwünscht den beiden zur Teilnahme und wünscht ihnen viel Erfolg!


Weitere Informationen zum Bundesjugendlager finden Sie hier.

Kreisliga A: 4. Herren Bramfeld unterliegt 2. Herren St. Georg







Spielbericht

24.09.2014 - Volker Tschirch.

Sankt Georg. Das klingt nach Legenden. Bis in unsere Tage hören wir die packenden Berichte aus der Saison 1969/1970. In dieser Glanzzeit des SV St. Georg wurde in der Bundesliga gepunktet. Ein sagenumwobenes
Dreamteam zog als erste hamburgische Mannschaft in die damals noch in Nord und Süd
zweigeteilten Bundesliga. Leider blieb dies eine Gastrolle für nur eine Saison. Die Namen der Spieler Werner Groth, Klaus Barre, Holger Michaeli, Rainer König und Helmut Richter bleiben als Legenden unvergessen. Diese Basketballgötter zeigen seit fünf Jahrzehnten ohne Unterbrechung noch jede Woche in den Walddörfern, wie man den roten Ball auf ganz besondere Weise in den Ring bringt.

Seither wurde es ruhiger um St. Georg. Und nun macht sich mit den neu gemeldeten 2. Herren eine Mannschaft von erfahrenen und weniger erfahrenen Spielern auf nach Bramfeld, um den aktuell Tabellenzweiten herauszufordern. Die Strategie der STG2 - Spaß haben, das Erlernte zeigen, systematisch spielen, den Gegner laufen lassen, nach dem Sieg ein Bier trinken - enspricht sehr genau dem Plan der Gastgeber. Im Laufe des Spiels sollte sich herausstellen, dass STG2 irgendwie konsequenter an die Sache ranging.

Im 1. Viertel unterstützen die BSV-Maxis unsere beiden Youngsters zurückhaltend, man will den jüngeren Spielfreunden Gelegenheit geben. Irgendwie kommen wir nicht aus dem Quark - die wenigen BSV-Punkte sind fair verteilt. Ende 1. Viertel: 7:12.
Das Tempo geht im 2. und 3. Viertel hoch, die Gegner halten problemlos mit. Esref kämpft mit dem Herzen eines Löwen in Offense und Defense, in der Flugabwehr und im Bodenkampf. Wirbelt durch die gegnerische Abwehr und kann mit 11 Punkten die meisten Körbe für Bramfeld liefern. Rodolfo ist außen immer wieder frei, bekommt er den Ball, verwandelt er in aller Ruhe. Jawahd bringt viel Energie auf, erkämpft Rebounds und verwandelt diese. Gerade im 3. Viertel werden dann die Ansagen von Capitain und Coach Peter, "passen, Teamspiel, keine Alleingänge" befolgt. Auf dem Feld stehen die Maxis, verteidigen konsequent und bauen vorn über Playmaker Hassan ruhiger auf, schließen dann auch ab. In seiner angemessen kurzen Einsatzzeit macht auch der Quotendeutsche wenig Fehler und zwei Körbe, um sich danach wieder auf der Bank zu erholen. Dort kämpfen die Youngsters - angesichts des dargebotenen Spieltempos - damit, wach zu bleiben.  Ergebnis 3. Viertel 11:12.

Über das 4. Viertel wird nur aus Chronistenpflicht berichtet: Die Ansagen vom Coach werden außer Kraft gesetzt. "Run + gun", alles wird nach vorn geworfen, jede Defense vernachlässigt. STG2 spielen mit einfachem System und normalen Blocks ihre Möglichkeiten aus. Wir brauchen in diesem Viertel 8 (in Worten acht) Minuten für einen weiteren Korb. Das Spiel endet 33:55 mit einem verdienten Gewinn von St. Georg. Der STG2-Capitain Knoop erklärte nach dem Spiel: 'Wir hatten einen guten Auftakt und freuen uns über das faire Spiel der Bramfelder.' Darauf angesprochen, dass die Gegener im Schnitt 20 Jahre älter und mindestens 20 Kilo schwerer waren sagte Sören Knoop: 'Das höhere Alter ist uns nicht aufgefallen.' Und da blitzt sie wieder auf, nach so vielen Jahren, die Größe von Sankt Georg.

Das faire Spiel wurde durch die überzeugende Schiri-Leistung von Holger van Dahle und Philipp Stosiek möglich. Dank an Sven und das Kampfgericht (der erste voll lesbare Spielbogen!).

Stats:
7:12 / 12:18 / 11:12 / 3:13 // 33:55

Punkte: Esref 11 (FW-Quote 20%), Jawad 6 (FW-Quote 100%), Rodolfo 6 (FW-Quote ./.), Volker 4, Peter 3, Baktas 2 (FW-Quote 100%), Khosrow 1 (FW-Quote 50%).

Sieg für die 3. Herren in der ersten Runde des Hamburg-Pokals

Spielbericht

25.09.2014 - Florian Schöllermann

 

Am 20.09.2014 bestritt die 3. Herren des Bramfelder SV ihr erstes Saisonspiel. Es ging im Wettbewerb des Hamburger Pokals in der ersten Runde gegen die erste Mannschaft des Ahrensburger TSV.

Nach einer guten Anfangsphase stand es am Ende des 1. Viertels 8:19 für den Bramfelder SV. Auch das zweite Viertel wurde mit 8:12 gewonnen, so dass es mit einer Führung von 16:31 in die Halbzeit ging. Dies ist vor allem auf eine starke Leistung in der Verteidigung zurückzuführen.

Auch nach der Halbzeit spielte Bramfeld stark. Das 3. Viertel ging mit 9:19 an den BSV, so dass es vor dem letzten Viertel 25:50 stand.

Nach einer starken Teamleistung gewann der Bramfelder SV das Spiel mit 44:62.


In der nächsten Runde des Hamburger Pokals spielt Bramfeld am 25.10.2014 um 19:30 Uhr im Tessenowweg gegen die erste Mannschaft des Walddörfer SV.


Scores:

Gelo 15 Punkte

Schöllermann 14 Punkte

Pietraszun 10 Punkte

Lütjens, T. 6 Punkte

Elandt 4 Punkte

Felix 4 Punkte

Mölk 3 Punkte

Jach 2 Punkte

Prinzler 2 Punkte

Leetz 2 Punkte

M16L bei Hittfeld zu Besuch

Spielbericht

14.09.2014 - Sebastian Seibel

 

Nach anfänglichen Schwierigkeiten im 1. Viertel kamen wir in unseren Spielfluss und brachten Intensität aufs Spielfeld (17:21 für Hittfeld).  
Im 2. Viertel spielten wir gut zusammen und erbrachten  leichte Punkten. Durch konsequente Defense lagen wir zur Halbzeit nur mit 2 Punkten hinten (34:32).
Wir starteten unkonzentriert in die zweite Halbzeit, dies merkte man an vielen Turnover und schwacher Defense. Trotz einiger Punkte von Vincent und Finn zog Hittfeld davon und führte am Ende des 3. Viertels mit 7 Punkten (51:44).
Der Schlussabschnitt verlief ähnlich wie das 3. Viertel und so verloren wir schlussendlich mit 7 Punkten (Endstand 69:62).

4. Herren - Erfolgreicher Saisonauftakt: Väter gegen Söhne

Spielbericht

14.09.2014 - V.Tschirch


Außenstehende hätten an diesem Samstagabend (13.9.) ein Familientreffen in der Basketballhalle des TSG Bergedorf vermutet. Fünf junge Spieler der 4. Herren des TSGB, die Mannschaft befindet sich im Aufbau, treffen auf zehn mehr oder weniger jung gebliebene Senioren des Bramfelder SV.

Bergedorf setzt auf ein schnelles Spiel, es gelingen im 1. Viertel Fast Breaks, sie sind schnell und treffen - Playmaker und Capitain S. Michno verwandelt in der sechsten Minute einen Dreier und zeitweise führen die "Söhne" mit sieben Punkten. Respekt vor dem Alter sieht anders aus. Bramfeld verwandelt zunächst die erkämpften Rebounds zu schlecht, zeigt sich aber dem Spieltempo gewachsen und erreicht mit einem Dreier von Ulises ein glückliches 13:15 am Ende des 1. Viertels.

BSV-Trainer Peter Teuscher fordert eine konsequentere Defense, weniger Dribblings, dafür mehr Pässe in der Offense und sichere Abschlüsse. So bekommt schon das 2. Viertel mehr Struktur, Jawahd verwandelt fünf (!) Körbe in Folge, Hassan schießt kurz vor der Halbzeit seinen Ersten aus der Distanz - ein Vorgeschmack auf drei weitere Treffer von ihm im 4. Viertel. Spielstand zur Halbzeit: 25:25 (2. Viertel: 10:12).

In der Halbzeitpause werden die Laufwege besprochen, die Maxis auf eine konsequente Defense eingeschworen. So nehmen in dem insgesamt fairen Spiel die leichten aber dennoch geahndeten Fouls im 3. Viertel zu. Bergedorf kann hingegen nicht zu offensiv verteidigen, da einer ihrer lediglich fünf Spieler bereits mit drei Fouls in die Pause gegangen war. Bei BSV zeigt unser jüngster Khosrow, dass wir Tempo machen können, präsentiert eindrucksvolle Moves und punktet.

TSGB-Trainer T. Blawat kämpft vorübergehend mit der Fassung, da der aus seiner Sicht "älteste Spieler" auf dem Feld einen Fast Break nach dem anderen hinlegt und die "Söhne" hinter sich alt aussehen lässt. Auf der Maxi-Bank wird diskutiert, ob dieser Trainer wegen der lautstark vorgetragenen, eindeutigen Altersdiskriminierung vor das Hamburger Landgericht zitiert werden sollte. Die Anzeige wird verworfen, dennoch an dieser Stelle eine Klarstellung: der vermeinlich älteste Spieler Horacio ist mit Jahrgang '72 einer der Jüngsten im BSV-Maxis-Kader. Mit soeben runderneuertem Knie zeigt er sich nicht nur erfreulich laufstark sondern springt beim Rebound bis unter die Decke, so dass Spielern und Zuschauern zeitweise der Atem stockt. Ergebnis 3. Viertel: 8:16.

Die Traineransage wird im 4. Viertel vollständig umgesetzt, mit der wachsenden Spielfreude beim BSV sinkt der Mut bei den tapferen TSGBlern. Die Maxis spielen gut zusammen, machen hinten dicht und verwandeln vorn die Körbe schnörkellos. Fazit: Jeder Spieler kann sich einbringen, auch die Neuen sind durch das Training in der Sommerpause bereits gut integriert. Starker Abschluss des 4. Viertels: 4:27. Endergebnis: 37:68. Das Maxi-Bier im Anschluss an den Saisonauftakt ist ehrlich verdient.

TSGB - BSV-Maxis / 4. Herren:
1. Viertel 15:13
2. Viertel 10:12
3. Viertel   8:16
4. Viertel   4:27
Endergebnis: 37:68

Niederlage für einen guten Zweck


Spielbericht

14.05.2014 - F. Parohl

Auch in diesem Jahr ließen es sich die Basketballer des Bramfelder SV nicht nehmen, ihr soziales Engagement zu zeigen und für einen guten Zweck zu spielen.

Nachdem das Bramfelder Herrenteam am 26./27 April 2014 erfolgreich den Titel des Hamburger Pokalsiegers verteidigt hat, war am vergangenen Sonntag die Bramfelder Jugend dran, ihrem alljährlichen Höhepunkt entgegenzufiebern. Seit ein paar Jahren ist die Basketballsparte des Bramfelder SV Gastmannschaft bei dem jährlich stattfindenden BasketBowl. Dieses Event dient dazu, die Produktionsschule Steilshoop finanziell zu unterstützen. Hierfür wird gegen ein Prominententeam, welches sich jedes Jahr um Lotto King Karl sammelt, auf Korbjagd gegangen. In diesem Jahr wurde zum elften Mal gespielt und die Bramfelder Jungs wollten die letztjährige Niederlage gegen das AllStarTeam vergessen machen. Traditionell spielte bisher immer das Bramfelder NBBL-Team bei diesem Event, wobei im letzten Jahr bereits das NBBL-Kooperationsteam des Bramfelder SV und der Sharks Hamburg auf dem Spielfeld stand. Da sich dieses Team für die aktuell abgeschlossene Saison für die NBBL nicht qualifiziert hat, hat die Bramfelder Spartenleitung mit den beiden U16- und U18-Trainern entschieden, mit einem eigenen Bramfelder Team vorstellig zu werden.

Die Spieler, die sich gestern der Herausforderung stellten, vor über 3000 Besuchern zu spielen, gehörten bis auf eine Ausnahme der Jahrgänge 1994 – 1999 an, also ein sehr junges Team. Dies erklärt wahrscheinlich auch die ungewöhnlich hohe Niederlage von 84:67. Letztlich ist aber das Ergebnis nebensächlich, einzig zählt der gute Zweck und das Erlebnis für die Jungs, vor einer derart großen Zuschauerkulisse spielen zu können.

Dies war dann bei der Stärkung am Buffet auch einhellige Meinung der Spieler und Trainer. Neben den Spielern gilt der Dank den beiden Trainern, die sich für dieses Event ebenfalls zur Verfügung gestellt haben.

M18l - 1. Viertel verhindert Finaleinzug beim Top 4 der M18L

Spielbericht

28.02.2014 - T. Streif

Beim Halbfinale der Top 4 in der Leistungsrunde der M18L traf der BSV auf das Team BC Hamburg.

Die Vorzeichen standen gut. Die Vorbereitung dauerte intensive 2 Wochen. Lediglich Maximilian wurde dabei schmerzlich vermisst.

Es war abzusehen, dass BCH viel 2/3 Zone spielen würde. Auch die anderen Systeme waren bestens bekannt. Alles in allem gute Voraussetzungen, dennoch verlief das erste Viertel alles andere als optimal. Trotz etlicher erfolgreich gegen die Zone gespielter Systeme, fanden die Jungs offensiv kein finales Mittel, um zu punkten. Zu wenig Bewegung, zu viele Einzelaktionen. Das Team verlor den Ball zu oft, bzw. traf schlechte Entscheidungen. Dies ermöglichte BCH viele Fast Breaks und damit viel zu einfache Punkte in der Offensive. Beim Stand von 2:11 war dann die erste Auszeit nötig...

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